KOORDINATION

„Nur Erfahrung und vorbehaltsloses Abwägen der Konzepte, erlaubt in der Abstimmung der verschiedenen Gewerke Raumgewinne und Gestaltungsfreiheit zu erreichen.“

NUTZUNG

„Rechtzeitiges Abwägen verschiedener Nutzungsszenerien hilft Verzögerungen und Umplanungen zu vermeiden. Dafür müssen in der frühen Konzeptphase Varianten in der entsprechenden Abstraktion ausgearbeitet und beurteilt werden.“

GEWICHTUNG

„Widersprüchliche Anforderungen prägen grossmassstäbliche Umbauprojekte. Frühzeitig festgelegte Schwerpunkte und eine transparente Abwägung von Konsequenzen ermöglichen die nötigen Kompromisse.“

ABSPRACHE

„Übersicht, Koordination und transparente Absprachen mit allen beteiligten Instanzen ermöglichen Konzepte mit einer hohen Nutzungs- und Gestaltungsqualität zu realisieren. Nur so kann das Potential eines Umbaues effizient ausgeschöpft werden.“

ORGANISATION

„Schlanke aber effiziente Organisationsstrukturen stellen sicher, dass in Umbauprojekten notwendige Konzeptanpassungen rasch beschlossen werden können, ohne die Kontrolle über Bestellung und Termine zu verlieren.“

WOHNWERT

„Um hochwertige Wohnräume zu schaffen, müssen deren Dimensionen und Bezüge präzise abgestimmt werden. Wenn entsprechende Räume vielseitig bespielt werden können und die Materialisierung deren Wirkung unterstreicht, resultiert überdurchschnittliche Aufenthaltsqualität.“

ZONIERUNG

„Eine klare Zonierung der Wohnfläche erlaubt eine nutzungsorientierte Ausrichtung der Räume, reduziert die Immissionen und steigert den Nutzwert der einzelnen Bereiche.“

ZIRKULATION

„Präzise geplante Zirkulationsflächen vergrössern sowohl den Anteil primärer Wohnfläche als auch deren Nutzungsqualität. Dafür müssen die komplexen Abläufe verstanden und in einem klaren Layout-Konzept zusammengefasst werden.“

AUSSENRAUM

„Wird Aussenraum in die Struktur eines Wohngebäudes eingearbeitet, steigert sich dessen Nutzungsvielfalt und Wohnklima, der Tageslichteinfall wird vergrössert und die natürliche Belüftung verbessert.“

EINORDNUNG

„Eine überzeugende Einbindung in den Kontext bedeutet nicht nur die Berücksichtigung des gebauten Umfeldes, sondern auch dessen sozialer Strukturen, historischer Entwicklung und zukünftiger Nutzungsvisionen.“

ORGANISATION

„Schlanke aber effiziente Organisationsstrukturen stellen sicher, dass in Umbauprojekten notwendige Konzeptanpassungen rasch beschlossen werden können, ohne die Kontrolle über Bestellung und Termine zu verlieren.“

ZUSAMMENARBEIT

„Diskussion ist die Basis unserer Konzeptfindung und individuelle Interpretation unser Formgeber. So vereinen wir Funktionalität und Charakter zu ausgewogener Architektur.“

GESTALTUNG

„Gestaltung verstehen wir als formgebende Umsetzung von Grundsätzen zu einem übergreifenden Gesamtkonzept und dessen Interpretation in Material und Detail. In dieser Weise verleiht sie dem architektonischen Ausdruck Selbstverständlichkeit, Kraft und Langlebigkeit“

VERTIEFUNG

„Mehrschichtige Architektur verlang eine Auseinandersetzung mit Bauthemen, die über die reine Funktion hinaus geht. Kulturelle Aspekte fliessen in die Formgebung mit ein und heben ein Gebäude vom reinen Zweckbau zu einem Beitrag von gesellschaftlicher Bedeutung.“

HANDWERK

„Nur ein fundiertes Konstruktions- und Materialwissen erlaubt Ausstrahlung langfristig im Wesen eines Gebäudes zu verankern und kurzlebige Ästhetik zu vermeiden.“

EFFIZIENZ

„Überzeugende Architektur lässt sich nur effizient umsetzten, wenn sich Erfahrung und Routine mit frischen Ideen und individuellen Konzepten verbinden. So entfalten unsere neuen Denkansätze ihre Kraft.“